Referenzen

Aus Gründen der Verschwiegenheit  und des Datenschutzes werden die nachfolgenden Referenzen nur mit Vornamen und abgekürzten Nachnamen der Mandanten benannt. Die vorherige schriftliche Genehmigung dieser Mandanten zur Veröffentlichung der Referenz liegt jeweils vor.

Rein vorsorglich sei darauf hingewiesen, dass es möglicherweise Ähnlichkeiten mit anderen Personen und deren Lebenssachverhalten gibt, welche hier aber nicht beabsichtigt und daher rein zufällig sind.

Referenz von Herrn Lothar St. aus Bad Belzig:

Frau Lindner hat mich im Rahmen der Wiederaufnahme eines Versorgungsausgeichsverfahrens vertreten. Einige Jahre zuvor habe ich mich scheiden lassen. Sie hat das Verfahren schnell und kompetent geführt. Am Ende dieses Verfahrens konnte ich einen Zuwachs auf meinem Rentenkonto verzeichnen.

Antwort von Anwältin Lindner:

Gerne habe ich Herrn St. in diesem Versorgungsausgleichsverfahren vertreten. In einigen Fällen wurde auf Grund einer schwierigen Rechtslage das Versorgungsausgleichsverfahren von dem Scheidungsverfahren abgetrennt.

Erst später wurden diese Versorgungsausgleichsverfahren wieder aufgenommen, so auch in diesem Fall.

Gem. §§ 5o ff. VersAusglG ist eine spätere Wiederaufnahme des Versorgungsausgleichsverfahrens und auch eine Abänderung des öffentlich-rechtlichen Versorgungsausgleichs in bestimmten Fällen möglich. So auch war es auch hier.

Referenz von Frau Melanie V. aus Berlin:

Ich hatte Schwierigkeiten mit dem Jugendamt. Meine Kinder waren zu laut, was wohl einem Mitbewohner nicht gepasst hat. Plötzlich standen Mitarbeiter vom Jugendamt vor meiner Wohnungstür und nahmen meine Kinder mit, angeblich wegen Kindeswohlgefährdung.

Dank der Unterstützung von Frau Lindner sind meine Kinder wieder bei mir.

Antwort von Frau Lindner:

Frau V. befand sich in einer schwierigen Situation.

Als alleinerziehende Mutter von drei Kindern hat sie es nicht einfach. Der Kindesvater hat sich nicht gekümmert.

Frau V war wohl auch etwas überfordert. Es ist auch nicht leicht, allein drei Kinder aufzuziehen. Das Jugendamt hat leider überreagiert. Das Jugendamt hat die Kinder aus dem mütterlichen Haushalt herausgeholt und eine Inobhutnahme verfügt.

Wir haben eine einstweilige Anordnung bei Gericht erwirkt. Die Kinder sind jetzt wieder bei ihrer Mutter.

 

Referenz von Frau Cindy F. aus Werder/Havel:

Das Jugendamt hat mir mein Kind weggenommen und in eine Einrichtung gebracht. Angeblich wegen Kindeswohlgefährdung. Dabei mache ich doch alles für mein Kind.

Antwort von Frau Lindner:

Auch in Frau Cindy F. konnte ich helfen.

Wir haben eine einstweilige Anordnung bei Gericht erwirkt. Dadurch kam das Kind zu Cindy F. zurück. Jedoch hat sie Auflagen erhalten. Cindy F. hat jetzt alle Auflagen erfüllt.

 

Referenz von Frau Ramona W. aus Berlin:

Ich habe jahrelang einen guten Kontakt zu meiner Enkeltochter gehabt. Sie war regelmäßig bei mir. Auch am Wochenende. Ich habe sie oft aus dem  Kindergarten abgeholt. Wir haben viel Zeit miteinander verbracht. Wir haben uns wohlgefühlt. Plötzlich hat mir meine Tochter mit den Kontakt zu meiner Enkeltochter verboten. Ich wusste nicht, weshalb.

Mit der Unterstützung von Frau Lindner konnte ich erreichen, dass ich wieder Umgang mit meiner Enkeltochter haben darf.

Auch mit meiner Tochter kann ich wieder reden. Es scheint sich alles zu klären.

Antwort von Frau Lindner:

Gern habe ich Frau W. geholfen. Sie war verzweifelt.

Quasi über Nacht wurde der Kontakt zur Enkeltochter nicht mehr ermöglicht.

Gem. § 1685 BGB ist es jedoch möglich, dass auch Großeltern ein Umgangsrecht mit ihren Enkelkindern haben. Jedoch muß zwischen ihnen eine gefestigte soziale Beziehung bestehen. In diesen Fällen wird regelmäßig ein Umgangsrecht gewährt. Schließlich soll der gute Kontakt zwischen Großeltern und Enkelkind nicht abreißen.

In anderen Konstellationen kann es auch ein einklagbares Umgangsrecht nach § 1685 BGB geben. Z.B. der miterziehende Teil, welcher nicht leidlicher Vater oder leibliche Mutter des betreffenden Kindes ist, kann einen Anspruch auf Umgang mit dem Kind haben.

Denn der plötzliche Abbruch des Kontaktes des Kindes zur Oma/zum Opa oder zum „Ziehvater“/der „Ziehmutter“ kann auch negative Folgen für das Kindeswohl haben.

Schließlich soll der gute soziale Kontakt des Kindes nicht nur zu seinen Eltern, sondern auch zu anderen Bezugspersonen erhalten bleiben.

Vorliegend haben wir vor dem Familiengericht einen Vergleich erzielt. D.h. Mutter und Oma haben sich geeinigt, wann und wie das Kind seine Oma sehen darf.

Ich kann auch Ihnen helfen!

 

Sie können mich unter der Tel.-Nr.: 0331 / 550 35 40 gern anrufen!

 

Ihre Rechtsanwältin Christiane Lindner